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	<title>Akzeptanz Archive | Hoevermann</title>
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	<description>Coaching Training Organisationsentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 08:03:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Manchmal braucht Veränderung einen anderen Blick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Prof. Alesig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veränderungen lassen sich nicht immer verhindern oder sofort lösen. Manchmal hilft es, einen Schritt zurückzutreten und die Situation mit einem anderen Blick zu betrachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hoevermann-management.de/manchmal-braucht-veraenderung-einen-anderen-blick/">Manchmal braucht Veränderung einen anderen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://hoevermann-management.de">Hoevermann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Veränderungen gehören zum Leben. Manche suchen wir uns selbst aus, andere kommen auf uns zu, ohne dass wir gefragt wurden.&nbsp;<strong>Mit Veränderungen umgehen</strong>&nbsp;bedeutet deshalb nicht immer, sofort eine Lösung zu finden. Manchmal beginnt es viel früher: mit der Bereitschaft, einen Moment innezuhalten und die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade wenn etwas schwierig wird, verengt sich unser Blick leicht. Wir sehen vor allem das, was nicht funktioniert, was uns fehlt oder was wir gerne anders hätten. Unsere Gedanken kreisen um die Frage:&nbsp;<em>Wie bekomme ich das wieder in den Griff?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nicht jede Veränderung lässt sich kontrollieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Veränderungen umgehen heißt nicht, alles sofort lösen zu müssen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn etwas anders kommt als erwartet, entsteht schnell innerer Druck. Wir möchten Klarheit, eine Entscheidung oder einen Plan. Das kann hilfreich sein. Es kann aber auch dazu führen, dass wir uns zu früh festlegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist es sinnvoller, zunächst einen Schritt zurückzutreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was genau hat sich eigentlich verändert?<br>Was daran liegt in meiner Hand – und was nicht?<br>Welche meiner bisherigen Vorstellungen passen vielleicht nicht mehr?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit Veränderungen umgehen</strong>&nbsp;heißt dann zunächst, die Situation wahrzunehmen, ohne sie sofort bewerten oder lösen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt einfach. Im Alltag ist es jedoch oft anspruchsvoll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein anderer Blick verändert nicht die Situation – aber unsere Möglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Perspektivwechsel bedeutet nicht, sich etwas schönzureden. Eine schwierige Situation bleibt schwierig. Ein Konflikt verschwindet nicht dadurch, dass wir ihn anders betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber unser Blick darauf kann sich verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus „Ich muss das jetzt irgendwie schaffen“ kann beispielsweise die Frage werden: „Was brauche ich, damit ich damit gut umgehen kann?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus „Warum passiert mir das?“ kann werden: „Was kann ich aus dieser Situation lernen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und aus „Es muss wieder so werden wie vorher“ vielleicht: „Was könnte jetzt stattdessen entstehen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Fragen verändern nicht automatisch die äußeren Bedingungen. Sie können aber den inneren Handlungsspielraum erweitern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Festhalten und Loslassen liegt ein wichtiger Bereich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung bedeutet auch, dass wir manchmal etwas loslassen müssen: eine Erwartung, eine bisherige Rolle, eine Vorstellung davon, wie etwas sein sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann schwerfallen. Denn was uns vertraut ist, gibt Sicherheit – selbst dann, wenn es längst nicht mehr gut zu unserer aktuellen Situation passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bedeutet Loslassen nicht, dass uns etwas gleichgültig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können an Menschen, Werten oder Zielen festhalten und trotzdem eine bestimmte Vorstellung davon loslassen,&nbsp;<strong>wie</strong>etwas geschehen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade darin kann eine Form von Selbstführung liegen: zu unterscheiden, was uns wirklich wichtig ist und woran wir nur deshalb festhalten, weil es bisher so war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Veränderungen umgehen beginnt oft mit einer Pause</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist deshalb nicht immer die nächste Entscheidung der wichtigste Schritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist es die Pause davor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Spaziergang. Ein Gespräch. Eine Nacht darüber schlafen. Oder einfach der Moment, in dem wir feststellen:&nbsp;<em>Ich muss darauf jetzt noch keine endgültige Antwort haben.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus psychologischer Sicht kann eine solche Unterbrechung hilfreich sein. Sie schafft Abstand zwischen dem, was geschieht, und unserer unmittelbaren Reaktion darauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau dieser Abstand kann neue Möglichkeiten eröffnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was darf gerade anders werden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lohnt es sich deshalb, bei einer aktuellen Veränderung einmal nicht nach der perfekten Lösung zu suchen, sondern nach einer guten Frage:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sehe ich bisher noch nicht?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht gibt es einen anderen Weg. Vielleicht braucht es mehr Zeit. Vielleicht muss etwas tatsächlich beendet werden. Vielleicht zeigt sich aber auch eine Möglichkeit, die im ersten Moment gar nicht erkennbar war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit Veränderungen umgehen</strong>&nbsp;bedeutet nicht, immer gelassen und souverän zu sein. Es bedeutet auch nicht, jede Veränderung gutheißen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann vielmehr heißen, sich selbst genügend Raum zu geben, um wahrzunehmen, was gerade geschieht – und dann bewusst zu entscheiden, wie man damit umgehen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal führt der nächste Schritt nicht dadurch weiter, dass wir schneller gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern dadurch, dass wir anders schauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie gerade vor einer Veränderung stehen und sich fragen, welcher nächste Schritt für Sie sinnvoll sein könnte, kann&nbsp;<strong>Coaching</strong>&nbsp;dabei helfen, Klarheit zu gewinnen und den eigenen Handlungsspielraum wieder wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://hoevermann-management.de/coaching-2025/">https://hoevermann-management.de/coaching-2025/</a></p>
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		<title>Kontrolle loslassen: Was wirklich in unserer Hand liegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Prof. Alesig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir können vieles beeinflussen, aber längst nicht alles kontrollieren. Warum Kontrolle loslassen helfen kann, gelassener mit Veränderungen und Unsicherheit umzugehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hoevermann-management.de/kontrolle-loslassen-was-wirklich-in-unserer-hand-liegt/">Kontrolle loslassen: Was wirklich in unserer Hand liegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://hoevermann-management.de">Hoevermann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir versuchen im Alltag vieles im Griff zu behalten.&nbsp;<strong>Kontrolle loslassen</strong>&nbsp;fällt dagegen oft schwer – besonders dann, wenn uns etwas wichtig ist. Wir planen, organisieren, überlegen mögliche Folgen und versuchen, Schwierigkeiten möglichst früh zu verhindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kontrolle kann Sicherheit geben. Doch nicht alles lässt sich kontrollieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Menschen haben ihre eigenen Vorstellungen. Situationen entwickeln sich anders als geplant. Entscheidungen bringen manchmal Folgen mit sich, die wir vorher nicht absehen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau hier beginnt eine wichtige Fähigkeit der Selbstführung:&nbsp;<strong>zwischen dem zu unterscheiden, was wir beeinflussen können – und dem, was wir akzeptieren müssen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Kontrolle Sicherheit geben soll</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wunsch nach Kontrolle ist zunächst nichts Ungewöhnliches.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir planen, um Unsicherheit zu reduzieren. Wir überlegen, was passieren könnte, und versuchen, möglichst viele Risiken auszuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Problematisch wird es erst, wenn wir auch das kontrollieren wollen, was nicht in unserer Hand liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was andere über uns denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie jemand auf unsere Worte reagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob ein Gespräch genau so verläuft, wie wir es uns vorgestellt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder ob eine Veränderung tatsächlich die gewünschte Entwicklung nimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kann viel Energie darauf verwendet werden, etwas festzuhalten, das sich gar nicht festhalten lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kontrolle loslassen heißt nicht, alles dem Zufall zu überlassen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontrolle loslassen</strong>&nbsp;wird manchmal mit Aufgeben verwechselt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es um etwas anderes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir anerkennen, dass wir nicht alles bestimmen können, entsteht häufig wieder Handlungsspielraum. Wir müssen dann nicht mehr versuchen, jedes mögliche Ergebnis abzusichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht können wir entscheiden, wie wir mit einer schwierigen Situation umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können uns vorbereiten.<br>Wir können unsere Meinung äußern.<br>Wir können eine Grenze setzen.<br>Wir können eine Entscheidung treffen.<br>Wir können uns entschuldigen, wenn wir einen Fehler gemacht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir können nicht bestimmen, wie unser Gegenüber darauf reagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Unterscheidung klingt einfach. Im Alltag ist sie allerdings oft erstaunlich schwierig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn wenn uns etwas wichtig ist, möchten wir verständlicherweise auch das Ergebnis beeinflussen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was liegt tatsächlich in meiner Hand?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine hilfreiche Frage kann deshalb sein:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was kann ich hier tatsächlich beeinflussen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht liegt mein Handlungsspielraum darin, ein schwieriges Gespräch zu führen. Vielleicht kann ich eine Entscheidung vorbereiten oder einen nächsten Schritt planen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kann ich aber auch nur entscheiden, wie ich selbst auf das reagiere, was geschieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unterschied zwischen Einfluss und Kontrolle ist dabei wichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontrolle</strong>&nbsp;bedeutet: Ich möchte bestimmen, wie etwas ausgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einfluss</strong>&nbsp;bedeutet: Ich tue, was in meinem Handlungsspielraum liegt, und lasse offen, wie das Ergebnis entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite kann sich zunächst unsicherer anfühlen. Gleichzeitig kann darin mehr Freiheit liegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besonders deutlich wird das in Beziehungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Beziehungen ist dieser Unterschied oft besonders spürbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können aufmerksam sein, zuhören und unsere Bedürfnisse mitteilen. Wir können versuchen, einen Konflikt zu klären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir können einen anderen Menschen nicht dazu bringen, sich zu verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal besteht eine wichtige Form der Selbstfürsorge deshalb darin, genau das anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht als Gleichgültigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern als Respekt vor der Eigenständigkeit des anderen – und vor der eigenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier kann&nbsp;<strong>Kontrolle loslassen</strong>&nbsp;bedeuten, den eigenen Einfluss ernst zu nehmen, ohne die Verantwortung für den anderen zu übernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptieren schafft neuen Handlungsspielraum</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Akzeptanz bedeutet nicht, dass wir mit allem einverstanden sein müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie kann vielmehr der Punkt sein, an dem wir aufhören, gegen eine Realität anzukämpfen, die wir nicht verändern können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich akzeptiere, dass ich die Meinung eines anderen Menschen nicht bestimmen kann, kann ich mich fragen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was möchte ich selbst dazu beitragen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich anerkenne, dass eine bestimmte Situation nicht mehr so werden wird wie früher, kann ich überlegen, was ich jetzt brauche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn ich merke, dass eine Entscheidung nicht mehr rückgängig zu machen ist, kann ich meinen Blick darauf richten, was ich aus ihr lernen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Akzeptanz beendet also nicht unbedingt Veränderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie kann Veränderung überhaupt erst möglich machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was möchte ich beeinflussen – und was darf ich loslassen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lohnt sich bei der nächsten Situation, in der etwas nicht so läuft wie gewünscht, eine kurze Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht sofort:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Wie bekomme ich das wieder unter Kontrolle?“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Was liegt hier wirklich in meiner Hand?“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht als zweite Frage:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Was darf ich loslassen, ohne mich selbst aufzugeben?“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alles kontrollieren zu können, gehört zum Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können unseren Teil beitragen. Wir können Entscheidungen treffen, Grenzen setzen und Verantwortung übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir müssen nicht für alles verantwortlich sein, was daraus entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontrolle loslassen</strong>&nbsp;bedeutet deshalb nicht, weniger zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann bedeuten, bewusster zu entscheiden,&nbsp;<strong>wo unser Einfluss beginnt – und wo er endet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht entsteht genau daraus etwas, das Kontrolle nicht geben kann:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>mehr innere Freiheit.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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