Kürzlich berichtete mir eine junge Kollegin begeistert über ihren ersten Coaching-Auftrag. Eine Führungskraft habe sie beauftragt, eine neue Mitarbeiterin zu coachen. Diese arbeite schnell und engagiert. Leider tendiere sie jedoch zunehmend zu schnippischem Verhalten, Übergriffigkeit und Arroganz gegenüber Kollegen. Darüber habe es bereits einige Beschwerden von anderen Mitarbeitern gegeben. Daraufhin vereinbarten die Coach-Kollegin und der Auftraggeber einen Coachingprozess für die Angestellte von 3 bis 5 Sitzungen. Die Kollegin wollte die Mitarbeiterin daraufhin direkt kontaktieren, um einen ersten Termin zu vereinbaren. Welche Fehler in der Auftragsklärung lassen sich an diesem Beispiel erkennen?

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Der Kunde ist König – aber muss ich mir alles gefallen lassen?

Wer viel mit Kunden zu tun hat, kann ein Lied davon singen: Nicht alle Kunden benehmen sich respektvoll. Als Profi weißt du: Nimm es nicht persönlich. Ein unzufriedener Kunde, der schimpft, gibt mir die Möglichkeit, Fehler abzustellen. Einer, der nichts sagt, ist viel gefährlicher für das Unternehmen, weil er einfach irgendwann zur Konkurrenz wechselt, ohne dass ich erfahre, warum. Von den Kunden leben wir ja nun mal.
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Völlig erschöpft und doch nichts geschafft?

Kennst du das auch? Ständige Arbeitsunterbrechungen hindern dich daran, deine Aufgaben zu schaffen. Kaum hast du dich in eine Aufgabe hineingedacht, da klingelt das Telefon oder eine E-Mail kommt rein.  Schon bist du raus. Erst mal schnell erledigen und dann weitermachen. Doch der Faden ist gerissen. Wo war ich noch stehen geblieben? Alles wieder von vorne. Das kostet unnötig Zeit.  Am Ende des Tages bist du frustriert: Du bist nicht wirklich voran gekommen mit deinen eigentlichen Aufgaben und doch fühlst du dich erschöpft. Viele versuchen es mit Multitasking. Doch dies ist keine gute Idee. Weiterlesen

Ärgern Sie sich häufiger? Gehen Sie schnell in die Luft? Anlässe gibt es ja genug: Zum Beispiel  Autofahrer,  die nicht aufpassen und Sie im Straßenverkehr aufhalten, wenn Sie es sowieso schon eilig haben oder Kollegen, die nicht rechtzeitig liefern, so dass Sie wieder unter Zeitdruck geraten. Zu Hause angekommen nerven die lauten Nachbarn, die  nebenan […]

Richtig „nein“ sagen im Job

Wenn ich in meinen Seminaren frage, was nach dem Seminar anders sein soll, dann höre ich häufig den Wunsch, in angemessener Form auch mal „nein“ sagen zu können. Das gilt besonders, wenn es um die Übernahme von Aufgaben geht oder wenn Kollegen häufig mit Fragen und Anliegen die eigene Arbeit unterbrechen. Häufig führt das dazu, dass man nicht dazu kommt, seine Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Kennst du das?

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In unserem Alltag empfinden wir uns oft als Opfer der Umstände: Es passieren Dinge, die auf uns einwirken und die wir uns nicht ausgesucht haben. Wir fühlen uns fremdbestimmt und glauben, dass wir bestimmte Erwartungen erfüllen müssen, um unseren Job gut zu machen, gute Eltern oder Partner zu sein, allgemein Anerkennung und Wertschätzung zu erhalten oder einfach nur dazu zu gehören. Diese Erwartungen glauben wir oft nicht zu erfüllen. Manchmal denken wir, dass die anderen mehr Glück und Erfolg haben als wir. Das nagt auf Dauer an unserem Selbstwertgefühl. Andauernde Unzufriedenheit macht krank. Zufriedenheit kann man lernen. Damit stärken wir unsere Widerstandskraft gegen Stress (Resilienz). Weiterlesen

Schlagfertigkeit… das ist, was einem erst 24 Stunden später einfällt  Mark Twain

Für alles eine treffende Antwort parat haben – womöglich auch noch humorvoll.  Wer wünscht sich das nicht? Leider geht das bei den meisten von uns nicht auf Knopfdruck. Manchen gelingt es häufiger, manchen eher selten. Kann man Schlagfertigkeit lernen? Wie verhalte ich mich souverän, wenn jemand eine abwertende Bemerkung auf meine Kosten fallen lässt? Wie verhalte ich mich bei unfairen Sprüchen? Hier 7 einfache Tipps zur Schlagfertigkeit im beruflichen Alltag.

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https://coaches.xing.com/magazin/schon-2019-wie-sie-gute-vorsaetze-diesmal-auch-wirklich-umsetzen-koennen

Können Sie gut abschalten? Machen Sie zwischendurch mal eine Pause oder arbeiten Sie bis zur Erschöpfung? Gelingt es Ihnen, am Abend nach der Arbeit zu entspannen oder geistern Ihnen die Dinge durch den Kopf, die Sie noch beruflich wie privat zu erledigen haben? Durch die Flexibilisierung der Arbeitszeiten haben wir Freiheiten gewonnen. Gleichwohl erfordert diese Entgrenzung der Arbeit eine hohe Selbstdisziplin. Wo ist die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit? Diese Freiheit führt bei vielen Menschen zur Selbstausbeutung und zur Erschöpfung. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass konsequent eingehaltene Pausen uns auf Dauer leistungsfähiger und zufriedener machen.

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Zwei schnelle und wirksame Coaching Methoden

Fast jedem von uns stehen im Leben unterschiedliche Prüfungen bevor. Ob es die Fahrschulprüfung, eine schwere Klausur im Studium oder eine wichtige Präsentation vor dem Chef ist: Diese Situationen stellen unsere Leistungsfähigkeit auf die Probe. Wir empfinden dann so etwas wie Lampenfieber oder Prüfungsangst. Die Befürchtung, sich zu blamieren, und die Angst vor den Konsequenzen einer nicht bestandenen Prüfung, lösen eine Reihe von emotionalen und körperlichen Reaktionen aus.

Grundsätzlich sind die Symptome, die eine Prüfungssituation auslösen kann, nicht unbedingt schlecht. Im leichten kurzzeitigen Stress sind unsere Sinne geschärft und unsere Körper auf Aktivität eingestellt. Das kann uns leistungsfähiger machen. Nimmt der Stress und die Angst jedoch überhand, kann uns das auch lähmen. Wir können uns nicht mehr konzentrieren. Das Resultat: Wir vergessen Dinge, die wir wussten, machen Fehler, die längst ausgemerzt waren oder fühlen uns abwesend. Kurz: Wir können unsere Leistung nicht abrufen.

Um diese Blockaden zu lösen und eine Prüfungssituation gelassen meistern zu können, gibt es Coaching-Methoden, die besonders schnell und effektiv helfen: Wingwave und PEP. Beide Methoden verbinden mentale und körperliche Elemente miteinander und sind gut geeignet, um in wenigen Sitzungen nachhaltig Leistungsstress und Ängste aller Art zu reduzieren.

Was ist wingwave Coaching?

Die Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund vereinten mit wingwave drei Elemente aus EMDR, Kinesiologie und NLP.  In mehreren Studien an der Universität Hamburg, Sporthochschule Köln und Medizinischen Hochschule Hannover konnte nachgewiesen werden, dass schon nach kurzer Zeit enorme Veränderungen erzielt werden können.

Wie funktioniert wingwave bei Prüfungsangst?

Während wir schlafen, verarbeiten wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen im Gehirn. Dies passiert während der REM-Phasen, in denen wir träumen und sich unsere Augen bei geschlossenen Lidern schnell hin und her bewegen. Manchmal reichen diese Phasen nicht aus, um besonders starke emotionale Erlebnisse zu verarbeiten. So können blockierende Emotionen wie z.B.  Ängste, Selbstzweifel oder Lernblockaden entstehen. Oft ist uns die Ursache hierfür gar nicht bewusst.

Beim wingwave-Coaching werden die blockierenden Emotionen und Auslöser der Prüfungsangst zunächst durch einen Myostatik-Test identifiziert. Durch visuelle, auditive oder taktile links-rechts-Impulse werden diese blockierenden Emotionen und Erlebnisse nachbearbeitet und somit gelöst. Der Klient kann sich nach dem Coaching mittels körperlicher links-rechts Impulse oder spezieller Hör-CDs mit auditiven links-rechts-Impulsen selbst helfen.

Was ist PEP Coaching?

PEP® heißt: Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie. Dr. Bohne hat mit PEP die Methode der Klopftechnik weiterentwickelt und mit psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien kombiniert. Die Wirksamkeit von Klopftechniken ist in mehreren Studien wissenschaftlich belegt. Seit 2017 untersuchen Hirnforscher der Medizinischen Hochschule Hannover die Wirksamkeit insbesondere von PEP.

Wie wirkt PEP bei Prüfungsangst?

Neuronale Netzwerke werden mittels bifokal multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunktur-Punkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen etc.) verstört und umstrukturiert.  Damit einhergehende Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster verändern sich schnell und anhaltend.

Durch das Klopfen werden positive Hormone wie z.B. Serotonin und das Bindungshormon Oxytocin freigesetzt.  Oxytocin entsteht bei Liebe und Zuneigung und wirkt positiv gegen Stress. Es wird auch durch Hautberührungen freigesetzt. Serotonin entsteht, wenn wir zufrieden sind.

Viele Menschen fühlen sich ihren Ängsten und Sorgen ausgeliefert und haben das Gefühl, selbst nichts tun zu können. PEP aktiviert die eigene Selbstwirksamkeit. Der Klient kann die Klopfmethode für sich allein anwenden, nachdem er sie im Coaching gelernt hat. So hat er eine gute Selbsthilfetechnik, die er in Stresssituationen beliebig oft einsetzen kann.

Die Selbstakzeptanz spielt eine große Rolle bei PEP. Leistungsängste und Stress haben in der Regel mit einer gestörten Beziehung zu sich selbst zu tun. Wir lernen, uns so anzunehmen, wie wir sind und steigern unser Selbstwertgefühl.

Wer sich mit Angst vor öffentlichen Auftritten oder Prüfungen quält, kann etwas dagegen tun. So werden die Prüfungen im Leben zu persönlichen Erfolgserlebnissen.

Gisela Hövermann

Diplom-Psychologin

wingwave Coach

PEP Coach